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NOCH Sexy Scenes N LIEBESAKT SESSEL 36952

NOCH Sexy Scenes N LIEBESAKT SESSEL 36952

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Achtung! Modellbauartikel - kein Spielzeug. Unbedingt ausser Reichweite von Kindern unter 14 Jahren halten bzw. nur unter fachkundiger Aufsicht erwachsener Modellbauer bearbeiten oder in Betrieb nehmen.

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ESU

<b>ESU</b>

ESU Katalog 2009 als Adobe PDF Download

(anklicken zum Anschauen im Browser oder rechtsklick -> Ziel speichern unter)

 

1996 - 1998

Die ESU electronic solutions ulm wurde 1996 von den beiden Studenten Andreas Koch und Jürgen Lindner gegründet. Anfangs beschäftigten Sie sich mit Modulen für Schiffs- und Automodelle. Im Verlauf der ersten Jahre entstanden digitale Geräuschmodule (bekannt als „TopSound“), Hochleistungsfahrtregler für große Schiffsmodelle (z.B. „mcHydro 55“) oder Erweiterungsmodule für RC-Fernsteuerungen. Alle diese Produkte wurden und werden über namhafte OEM-Kunden verkauft; der Name „ESU“ tritt hier nicht in Erscheinung. Bereits das erste ESU-Produkt war ein digitales Geräuschmodul mit vom Original aufgezeichneten Geräuschen. Im Vergleich mit den synthetisch erzeugten Geräuschen war es ein Quantensprung: Die Modellbauer liebten die realistische Geräuschkulisse ihrer Boote und Autos! Im Jahre 1997 fasste die ESU daher den Beschluss, die gewonnenen Erfahrungen auf die Modellbahn zu übertragen. Da begann die Entwicklung des LokSound Decoders. Schon frühzeitig zeigte sich, dass nur die Kombination von Fahrtregler (Decoder) und Geräuschmodul die gewünschten Eigenschaften zeigen würde. Die geplante Speichertechnik ermöglichte es zudem, jederzeit Geräusche zu löschen und durch andere ersetzen zu können. Mit Hilfe des Computers konnte man sogar selbst seine Sounds zusammenstellen. Diese Technik macht den LokSound bis heute weltweit einzigartig.

1999

Auf der Spielwarenmesse 1999 war es dann endlich so weit: ESU präsentierte den LokSound Decoder erstmals dem Fachpublikum. Der LokSound Decoder überzeugte durch seinen Multiprotokollbetrieb und bot eine bisher nicht erreichte Klangqualität: Endlich war der Sound auch aus H0-Fahrzeugen heraus nicht nur hörbar, sondern klang wie das Original. Die Presse war begeistert. Die Zeitschrift „Bahn Profil“ kürte den LokSound Decoder zum Modell des Jahres in der Kategorie Technisches Zubehör. Es folgten viele Händler und Kunden, die den LokSound Decoder begeistert aufnahmen. Zeitgleich wurde am Aufbau des Vertriebsnetzes gearbeitet und die ersten Modellbahnhersteller begannen sich für unsere Produkte zu interessieren.

2000

ESU stellte den LokSoundXL auf der Spielwarenmesse vor, den ersten LokSound Decoder für die große Spur. Dieser ergänzte die LokSound Technologie um Analogfahreigenschaften und eine leistungsfähige Audioendstufe für Gartenbahnbetrieb. Der Modellbahnverband in Deutschland e.V. kürt den LokSound Decoder zum Modell des Jahres in der Rubrik Digital. Der erste Modellbahnhersteller stattet eine Lok mit ESU-Decoder aus: Mehano liefert den „Blue Tiger“ mit LokSound aus. Dieser Erfolg spornte uns zusätzlich an, die Entwicklung im Schnellzugtempo voran zu treiben...

2001

Das Ergebnis konnten wir wiederum im Februar in der Spielzeugstadt Nürnberg vorstellen: Der LokPilot war der erste ESU Digitaldecoder. Seine hervorragende Lastregelung, gepaart mit Multiprotokolleigenschaften, einer einfachen Programmierung und nahezu unzerstörbaren Ausgängen überzeugten auf Anhieb. Der LokPilot wird bei vielen Modellbahnherstellern ab Werk verbaut. ROCO erhält für die S3/6 mit LokSound Decoder den Alba-Lesern den 1. Preis in der Kategorie Funktionsmodelle.

2002

Der LokPilotDCC ergänzt die ESU-Produktpalette um einen Decoder mit US-Lichteffekten und Function mapping. Der LokSound2 Decoder wird vorgestellt: Er ersetzt den LokSound classic Decoder und bietet neben einer verbesserten Lastregelung nun auch Analogfahreigenschaften.

2003

ESU stellt in Nürnberg das mobile control vor. Die erste drahtlose Funkfernsteuerung zur Ergänzung gängiger Digitalsysteme. ESU beweist mit dem mobile control, dass drahtloses Fahrvergnügen und intuitive Bedienung eines Digitalsystems machbar sind.

2004

Dieses Jahr beginnt mit einem Paukenschlag: ESU stellt in Nürnberg die dritte LokSound Generation vor. Die völlig neu entwickelte Plattform basiert auf einem 65 Sekunden Soundspeicher mit polyphonem 4-Kanal-Sound und einer erhöhten Samplingfrequenz für bessere Soundwiedergabe. Die superfeine Lastregelung wurde weiter verbessert und mit dem Sound gekoppelt. Dadurch wird ein noch realistischeres Sounderlebnis ermöglicht. Die reduzierte Baugröße ermöglicht selbst den Einbau in Lokmodelle der Spurweiten TT oder N. Der LokSoundXL V3.0 bietet diese Eigenschaften auch den Freunden der großen Spuren.

Im Herbst 2004 stellt ESU exklusiv als einziger Drittanbieter zwei Decoder für das neue Märklin® mfx-System vor: Sowohl der LokSound mfx als auch der LokPilot mfx bieten die Vorteile des mfx-Systems wie beispielsweise selbständiges Anmelden an der Zentrale, Klartextnamen für Loks und eindeutige Symbole für Funktionstasten und bis zu 16 (!) auslösbare Funktionen.

ESU stellte damit erneut seine Technologieführerschaft unter Beweis und kann damit Decoder sowohl für den weltweiten DCC Standard auch für Märklin®-Anlagen anbieten.

2005

Der erfolgreiche LokPilot wird durch den LokPilot V2.0 abgelöst. Der neue LokPilot erweitert die Produkteigenschaften um eine nochmals verbesserte Lastregelung, umfangreiche Lichtfunktionen und einem neuen Function Mapping ohne Einschränkungen. Die Kompatibilität zu Märklin®- Systemen wird erneut erweitert. Der neue LokPilot V2.0 wird in zwei Varianten angeboten: Neben der Multiprotokollvariante LokPilot V2.0 für Motorola und DCC-Betrieb wird es den„reinrassigen“ LokPilotDCC V2.0 geben. Der LokPilot micro basiert ebenfalls auf der neuen LokPilot Plattform und ist der erste ESU-Decoder für den N-Spur-Einsatz. Er beherrscht neben dem DCC-Format auch Selectrix und ist somit die ideale Wahl für alle, die den H0-LokPiloten nicht unterbringen können.

2006

Zur Spielwarenmesse in Nürnberg stellt ESU die ECOS ESU command station vor. Dies war nicht nur die erste Digitalzentrale unter dem Namen ESU, sondern markierte gleichzeitig den Beginn einer neue Ärea für Digitalzentralen. Waren seit 1999 kaum neue Zentralen auf den Markt gekommen, bietet ECoS nicht nur einen großen Bildschirm mit Klartextanzeige, sondern auch eine Touch-Panel Bedienung gepaart mit präzisen Drehreglern für feinfühliges Fahren der Loks. Schon im August 2006 begann die Auslieferung der ECoS an tausende begeisterte Modellbahner weltweit. Gleichzeitig wurde das ECoS Support Forum online geschaltet. Dieses in der Branche einzigartige Forum erlaubt es ECoS-Besitzern frei miteinander zu diskutieren und Fragen an ESU zu stellen.

Mit dem LokPilot Basic V1.0 wurde im gleichen Jahr ein sehr preisgünstiger DCC-Decoder für Einsteiger angekündigt und geliefert.

2007

Nach dem großen Erfolg der ECoS ruhte sich ESU nicht aus, sondern stellte weitere Produktneuheiten für und um die ECoS vor: Neben den Weichendecoder SwitchPilot ist der externe Booster ECoSBoost ideal für die ECoS geeignet.

Aber auch neue Decoder wurden vorgestellt: Während der LokPilot Fx V3.0 der erste reine Funktionsdecoder aus dem Hause ESU ist und eine Lücke im Angebot schließt, bietet der brandneue LokPilot XL V3.0 auch Großspurbahnern einen modernen Decoder. Dieser hat mit dem "PowerPack" den Energiespeicher gleich eingebaut!



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